Maria Teresa Leva (Sopran) | Obrasso Concerts
Maria Teresa Leva
Sopran
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Maria Teresa Leva wurde 1987 in Reggio Calabria geboren und schloss ihr Gesangsstudium am Konservatorium Francesco Cilea in ihrer Heimatstadt mit Auszeichnung ab. 2013 gewann sie den «Ottavio Ziino»-Gesangswettbewerb in Rom, und im selben Jahr erhielt sie den Sonderpreis der Jury beim «Città di Bologna»-Wettbewerb.
2014 erfolgte mit grossem Erfolg bei Kritik und Publikum ihr Debüt in der Rolle der Mimì in «La Bohème» am Teatro Carlo Felice in Genua und kurz darauf jenes als Micaëla in «Carmen» sowie ihr Debüt als Donna Elvira in «Don Giovanni» in einer Produktion der Theater der Lombardei unter der Regie von Graham Vick.
Seither folgte eine Reihe weiterer Debüts, die nicht nur in ihrem Heimatland, sondern auch auf internationalen Bühnen auf die junge Künstlerin aufmerksam machten. So debütierte sie als Liù in «Turandot», Nedda in «Pagliacci», Leonora in «Il Trovatore» und Magda in «La Rondine», bevor sie Ende 2018 erstmals als Margherita und Elena in Boitos «Mefistofele» in Tokyo auftrat und danach erstmals als Aida in «Aida» in Genua.
2019 debütierte sie als Cio-Cio-San in «Madame Butterfly» am Teatro Liceo in Barcelona, 2020 als Amelia in «Un Ballo in Maschera» in Valladolid und als Solosopranistin in Verdis «Messa da Requiem» in Bari. 2021 kehrte sie als Mimì in «La Bohème» an das Teatro Liceo in Barcelona zurück, debütierte als Aida im Rahmen des Festivals in Macerata sowie ebenfalls als Aida in der Arena von Verona. Anschliessend debütierte sie beim Verdi Festival in Parma als Amelia in «Un Ballo in Maschera» und darauf am Palau des Arts in Valencia als Madame Butterfly.
2022 standen «La Bohème» am Teatro Regio in Turin und an der Semperoper Dresden auf dem Programm, ebenso Verdis «Messa da Requiem» in Wiesbaden, «Francesca da Rimini» in Tokyo, ausserdem «Adriana Lecouvreur» an den Theatern in Modena und Piacenza sowie ihre Rückkehr in die Arena di Verona als Aida.